Schlagwortarchiv für: Mobilitätskonzepte

UVR-Veranstaltung: „Auf ein Wort mit Minister Oliver Krischer“

Der Kreis Mettmann steht als Bindeglied zwischen den Metropolen an Rhein und Ruhr vor großen verkehrstechnischen Herausforderungen. Insbesondere die Einpendlerstadt Ratingen setzt auf einen konsequenten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Realisierung wichtiger Infrastrukturprojekte, um als Wirtschaftsstandort und Lebensraum attraktiv zu bleiben.

Um über aktuelle Vorhaben und zukunftsweisende Mobilitätskonzepte für unsere Region zu diskutieren, lädt der UVR zur Veranstaltung „Auf ein Wort mit
Minister Oliver Krischer“
 ein.

Montag, 27. April 2026
, Beginn 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr)
DKV Mobility, Balcke-Dürr-Allee 3, 40882 Ratingen
Parken: Parkmöglichkeiten stehen in der Tiefgarage zur Verfügung.
Zufahrt zur Tiefgarage: Oststraße, gegenüber der Einfahrt zu EDEKA Kels. Bitte klingeln und den Anweisungen folgen.

Im Anschluss an den Vortrag findet ein Get-Together mit Imbiss statt.

Bitte schreiben Sie bis zum 10. April 2026 per E-Mail an , wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Sie erhalten anschließend eine Bestätigung. Wir gehen davon aus, dass Sie zum Imbiss bleiben. Zur Planung der Veranstaltung danken wir für einen Hinweis, falls Sie am Imbiss nicht teilnehmen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

RegioNetzWerk

Das RegioNetzWerk bildet mit sechs Gründungspartnern eine neuartige, starke Kooperation im Herzen Europas. Die Großstädte Duisburg, Düsseldorf und Krefeld, die angrenzenden Städte Meerbusch und Ratingen sowie der Kreis Mettmann sind in vielfältiger Weise miteinander verbunden. Dem Wettbewerbsaufruf StadtUmland.NRW folgend wird nun die Zusammenarbeit auf planerischer Ebene verstärkt.

Integrierte Raumentwicklung

Die Partner verfolgen neue Ansätze der integrierten Raumentwicklung, die langfristig zu wirksamen Lösungen für die drängenden Herausforderungen führen. Im Fokus der Bearbeitung stehen innovative, nachhaltige und interdisziplinäre Lösungsansätze.

Ziele des RegioNetzWerks in Kürze:

  • Kommunale Herausforderungen durch eine regionale Strategie bewältigen
  • Siedlungsentwicklung und Mobilität in Einklang bringen
  • Sektorale Projekte integriert bearbeiten
  • Kommunale Projekte an regionalen Qualitätskriterien orientieren
  • Konkrete, umsetzungsreife Projekte zügig umsetzen
  • Nachhaltigkeit leben
  • Zukunftsthemen gemeinsam bearbeiten
  • Gemeinsam mutiger sein!

Das RegioNetzWerk verfolgt im Rahmen der integrierten Raumentwicklung die Umsetzung konkreter Leitprojekte, um Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung integriert zu planen. Diese tragen absehbar zu einer integrierten regionalen Raumentwicklung bei.

Siedlung und Mobilität im Kontext

Die zehn Leitprojekte sind politisch beschlossen bzw. gewollt und werden in den nächsten Jahren nach Maßgabe der Qualitätskriterien umgesetzt. Dabei stehen Siedlungsentwicklungsprojekte und Mobilitätsprojekte immer in enger Abhängigkeit zueinander. Hinzu kommen 15 Zukunftsprojekte, die für die Zielsetzungen des RegioNetzWerks absehbar von Bedeutung sind.

Ein zentrales Leitprojekte (L6) ist die Reaktivierung der Ratinger Weststrecke sowie die Zukunftsprojekte „Umfeld Westbahnhof“ und „Bahnhofumfeld Tiefenbroich“.

Weitere Infos zum RegioNetzWerk finden Sie hier.

 

Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019

Was ist im vergangenen Jahr zum Thema Klimaschutz in Ratingen passiert? Welche Ziele und Projekte hat sich die Stadt vorgenommen und welche wurden bereits umgesetzt? Antworten darauf liefert der „Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019“.

Um in Ratingen den Klimaschutz weiter voranzutreiben, wurde vor zwei Jahren bei der Stadtverwaltung die Stelle Klimaschutzmanagement eingerichtet. Im Rahmen des dreijährigen Förderprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) werden die 34 Maßnahmen des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Ratingen (IKK) nun umgesetzt. Dabei koordiniert und unterstützt Klimaschutzmanagerin Elena Plank den Prozess, welcher sich mit den Handlungsfeldern Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Bildung und Klimaschutz, Energieeffizienz in Unternehmen sowie Energieversorgung und Energieverbrauch auseinandersetzt.

Wichtige Bausteine, die auch die Standortinitiative in Zukunft unterstützt ist die Reaktivierung der Westbahn im Handlungsfeld Mobilität. Außerdem ist die Initiierung von überbetrieblichen Mobilitätskonzepten in Gewerbegebieten auch für Tiefenbroich und Ratingen-West ein zentrales Anliegen.

Den ausführlichen Jahresbericht finden Sie hier.