Veranstaltungen

Kommunen und Unternehmen – ein gutes Team für mehr Grün in der Stadt.

Öffentliches Grün oder privates Firmengelände – für klimafreundliche Städte und Gemeinden müssen Kommunalvertreter*innen alle Flächen im Blick haben. Doch wie können Strategien, Maßnahmen und Kampagnen für Grüne Infrastruktur und Klimaresilienz in Industrie- und Gewerbegebieten aussehen? Welche Wege führen zum Ziel und wie können sie in integrierte Handlungskonzepte einfließen? Dazu wollen wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren und Lösungsansätze vorstellen.

Am 24. Juni kommen beim Dialogforum Ansätze aus fünf Jahren Projektarbeit und jahrzehntelanger fachlicher Erfahrung zusammen, um Wege aufzuzeigen, wie Gewerbegebiete zu Stadträumen mit einer nachhaltigen Zukunft werden können.

Save the Date – 24-Juni_Dialogforum Nachhatlige Stadtentwicklung

Online-Seminar: „Finanzielle Unterstützungsangebote für Kommunen zu Maßnahmen im Bereich Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Biodiversität“

Eine Informationsveranstaltung für Vertreter*innen von Stadt- und Kreisverwaltungen, Standortmanager*innen, Klimaschutzmanager*innen und andere Interessierte.

Datum: 19. Januar 2021 / 10:00 – 11:30 Uhr / online

Klimafreundliche, resiliente und grüne Städte und Gemeinden – diese Ziele brauchen den Blick auf die komplette Kommune: öffentliche und private Flächen, Innenstädte, Gewerbegebiete. Aber wie lassen sich solche Maßnahme finanziell unterstützen und wie sieht beispielsweise eine Förderung im Einzelnen aus?

Simon Knur von der Kommunal Agentur NRW ist zuständig für das Fachnetzwerk Fördermittelakquise und hat langjährige Erfahrung in der Beratung von Kommunen zu finanziellen Förderprogrammen. Im ersten Teil dieses Seminars gibt er einen Überblick über verschiedene Fördermöglichkeiten und ihre Einsatzmöglichkeit. Fragen zu Fördermitteln und Strategien können im Anschluss an den Vortrag gestellt werden.

Kerstin Hille arbeitet seit vielen Jahren als wissenschaftliche Referentin im Programmbüro für das Bundesprogramm Biologische Vielfalt (DLR-Projektträger) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz. Im zweiten Teil des Seminars gibt sie einen kurzen Input für Kommunen, welche Maßnahmen im Bereich Stadtnatur über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt förderfähig sind und erläutert dies mit Beispielen. Im Anschluss können Fragen rund um den Fördertitel Bundesprogramm Biologische Vielfalt geklärt werden.

Online-Seminar zum Thema Dachbegrünung

Sie bringen die Natur zurück in die Stadt, verbessern das Klima und die Lebensqualität der Bewohner – und schön anzusehen sind sie auch: Die Rede ist von begrünten Dächern.

Im Rahmen eines Online-Seminars am Dienstag, 24. November, 18 bis 19.30 Uhr, erläutern Thomas Bertram und Susanne Berger von der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW die Vor- und Nachteile rund ums Gründach. Sie zeigen auf, welche unterschiedlichen Konstruktionsarten möglich sind, mit welchen Kosten zu rechnen ist, welche Förderprogramme es gibt und was sonst bei Planung und Umsetzung einer Dachbegrünung zu beachten ist. Für Fragen zum städtischen Förderprogramm der Stadt Ratingen steht auch die Klimaschutzmanagerin Elena Plank im Chat zur Verfügung.

Eine Anmeldungen zum Online-Seminar ist über die Ratinger Internetseite der Verbraucherzentrale NRW unter https://https://www.verbraucherzentrale.nrw/energie/ratingen-rund-ums-gruendach-onlineseminar-52176 oder per E-Mail an möglich.

Digitales Wirtschaftsforum mit Firmen aus der Region

Die IHK Düsseldorf lädt für Mittwoch, 18. November, von 18.30 bis 20 Uhr zum 14. IHK-Wirtschaftsforum Kreis Mettmann, erstmals in rein digitaler Form, mit dem Titel „Industrie im Kreis Mettmann – Motor aus der Krise?!“ ein. Mit dabei sind auch Firmenvertreter aus Ratingen und Heiligenhaus.

Interessenten sind eingeladen, digital dabei zu sein und mitzudiskutieren.

Anmeldungen unter https://ihkdus-veranstaltungen.de/Wifo

Weitere Infos finden Sie hier.

Dialog Stadt – Wirtschaft: Videokonferenz am 28.10.2020

Wie bereits im Frühjahr fand auch die 10. Veranstaltung der gemeinsam von städtischer Wirtschaftsförderung und UVR durchgeführten Reihe „Dialog Stadt – Wirtschaft“ am Mittwoch, 28. Oktober 2020 in der Form einer Videokonferenz statt.

Nach der Wiederwahl von Bürgermeister Klaus Konrad Pesch nutzten die Ratinger Unternehmensvertreter die Gelegenheit, sich über die Agenda des Bürgermeisters für die kommenden fünf Jahre zu informieren. Dazu gehören neben dem Ausbau des Platzangebots an Kindertagesstätten auch die Förderung des Wohnungsbaus, wobei man auch neue genossenschaftliche Wege gehen will. Trotz der nicht unerheblichen Einbrüche bei den Gewerbesteuervorauszahlungen durch die Coronakrise, über die Kämmerer Martin Gentzsch berichtete, will die Stadtspitze den Gewerbesteuerhebesatz nicht erhöhen. Allerdings setze dies voraus, dass keine neuen zusätzlichen Projekte vom ebenfalls neu gewählten Stadtrat beschlossen würden.

Baudezernent Jochen Kral berichtete von der Vielzahl laufender und noch zu beginnender Bauprojekte, sei es die Anbindung des Balcke-Dürr-Geländes, sei es die Verkehrswende unter Einbeziehung des Neubaus der Ratinger Weststrecke. Positiv sei zu bewerten, dass auch die Deutsche Bahn sich nunmehr zu diesem Projekt bekenne. Schwierig bleibe es jedoch, auf dem Hintergrund des Fachkräftemangels geeignete Spezialisten für die Bauverwaltung zu gewinnen.

Viel tut sich auch im Aufgabenbereich von Schul-, Sozial- und IT-Dezernent Rolf Steuwe. Nicht nur seien die Ratinger Schulen nun an das Glasfasernetz angeschlossen, vielmehr würden nun auch digitale Endgeräte an Lehrer und bedürftige Schüler ausgegeben. Die IT-Infrastruktur der Verwaltung verbessere sich nach Abschluss des Vertrags mit einem erfahrenen IT-Dienstleister ebenfalls. Damit könne in den kommenden Jahren auch das Angebot an digitalen Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen erheblich vergrößert werden.

Ratingen werde seine Attraktivität als Bürostandort auch künftig durch seine verkehrliche wie digitale Anbindung nicht verlieren.

Quelle: Unternehmensverband Ratingen

Infoveranstaltung Ökoprofit

Im Rahmen der 1. Ratinger Tage der Nachhaltigkeit fand im Rathaus der Aufruf für die nächste Ökoprofitreihe statt. Die Wirtschaftsförderung Ratingen hatte zu der Veranstaltung eingeladen.

Nachhaltiges Wirtschaften

Zu Beginn erläuterte die Klimaschutzbeauftragte des Kreis Mettmann, Frau Jansky, den Ablauf der nächsten Ökoprofitreihe. Herr Schmidt, Vertreter der Qits GmbH aus Ratingen berichtete anschließend, von der sehr erfolgreichen Teilnahme des Unternehmens in der Vergangenheit und ermutigte die Teilnehmer zur einer Teilnahme, da es für alle Beteiligten eine Win-Win Situation darstellt.

Abschließend warb die Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen für das derzeit laufende Förderprogramm zur Dachbegrünung.

Interessierte Unternehmen können sich an Frau Jansky unter: wenden.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

Karneval mit InWest und den Lampisten

Auch in diesem Jahr war die Standortinitiative InWest beim Ratinger Karneval mit dabei. Im letzten Jahr startete ein Mottowagen zur Westbahn, dieses Jahr lautete das Thema „Ratingen digital – voll genial?!“ Der Mottowagen wurde erneut vom Verein „Die Lampisten e.V.“, durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer gebaut. Am Samstag wurde dieser dann festlich bei der offiziellen Wageneinweihung vorgestellt, bevor es am Montag im Rahmen des Rosenmontagszugs durch Ratingen ging.

 

Auftaktveranstaltung Aktionstag der Wirtschaft 2020

Das Projekt „Aktionstag der Wirtschaft“ ist ebenso einfach wie genial: Ratinger Unternehmen stellen an einem gemeinsamen Aktionstag mindestens eine/n Mitarbeiter/in frei, um konkrete Projekte für gemeinnützige Sport-, soziale und kulturelle Vereine, Verbände und Einrichtungen Ratingens gemeinsam mit deren Mitarbeitern zu realisieren.

Geld ist dabei Nebensache – vielmehr sind an diesem Tag Ressourcen wie Zeit, Wissen, Kompetenz, Kontakte, Logistik, etc. gefragt.

Der „Aktionstag der Wirtschaft“ steht für Begegnung, Anerkennung, Zusammenhalt, Freude und Gemeinsamkeit in unserer Stadt Ratingen!

Die Schirmherrschaft für den „Aktionstag der Wirtschaft“ in Ratingen hat Bürgermeister Klaus Pesch übernommen.

Unternehmen die Interesse an einem Engagement haben können sich bis zum 28.02.2020 zum Aktionstag anmelden.

 

Gemeinsam für ein nachhaltiges Ratingen

Am 17.01 fand in der Stadthalle Ratingen der traditionelle Neujahrsempfang des Bürgermeisters statt. Thema des Abends war „Gemeinsam für ein nachhaltiges Ratingen“. Bürgermeister Klaus Pesch begrüßte zunächst die rund 450 geladenen Gäste, darunter die Bundestagsabgeordneten Peter Beyer und Kerstin Griese. Einführend gab Gastgeber Pesch einen Überblick über diverse ökologische Projekte in Ratingen.

Eigene Komfortzone verlassen

Im Anschluss referierten Umweltdezernent Martin Gentzsch und Julia Merkelbach vom Verein Ratingen.nachhaltig über verschiedenen Projekte, welche beide Partner derzeit gemeinschaftlich initiieren. Frau Merkelbach lobte die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Stadt Ratingen. Außerdem betonte Sie, dass jeder Bürger einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz beitragen kann, indem er seine eigene Komfortzone verlässt und beispielsweise öfter mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt.

Weitere Informationen zu Projekten von Ratingen.nachhaltig e.V. finden Sie unter: https://ratingen-nachhaltig.de/

UVR-Neujahrsempfang

Der Unternehmensverband Ratingen lud am 15.01 zum Neujahrsempfang in die Ratinger Stadthalle ein. Unter dem Motto „Innovation als Motor für den Mittelstand“ zeichnete Gastredner Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart eine Vision für das kommende Jahrzehnt.

Herr Tünkers der Vorsitzende des UVR leitete in den Abend ein, dabei machte er bereits zu Beginn deutlich, welche Chancen sich für den Unternehmensstandort Ratingen im neuen Jahrzehnt bieten. Wegweisend werden auch die weiteren Entwicklungen beim Thema Mobilität sein, daher soll weiterhin intensiv das Thema Westbahn vorangetreiben werden.

Innovationsland Nordrhein-Westfalen

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart veranschaulichte anschließend, dass das Land Nordrhein-Westfalen mit seinem starken Mittelstand bereits führend, bei der Gestaltung neuer Technologien und Entwicklungen von Lösungen ist.
Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen werden den Unternehmen auch weiterhin Chancen bieten neue Märkte, Wertschöpfungsketten, Technologien und Kommunikationsformen zu erschließen. Daher werde es in Zukunft auch von großer Bedeutung sein, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und ausländische Studenten bereits frühzeitig für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu begeistern.  Weitere Herausforderungen bestehen auch beim Klimaschutz und den Digitalisierungsprozessen, bei der die Unternehmen auch zukünftig gefordert seien.