Aus dem Vereinsgebiet

Pläne für Quartier in Ratingen West werden ausgestellt

Erste Planungsentwürfe für die Entwicklung des Zukunftsquartiers Ratingen-West sind ab Donnerstag, 21. März, zwei Wochen lang im Medienzentrum am Peter-Brüning-Platz ausgestellt. Es handelt sich um die Entwürfe aus einem städtebaulich-freiraumplanerischen Werkstattverfahren zum so genannten Siebeck-Gelände zwischen Dechenstraße und Am Sandbach, das die Landmarken AG zu einem Multi-Use-Quartier mit Schwerpunkt Wohnen entwickeln will. Aus diesem Verfahren ging der Entwurf des Teams Cityförster, Hannover, mit urbanegestalt, Köln, als Sieger hervor. In der Ausstellung sind alle vier Beiträge des Wettbewerbs zu sehen.

Weitere Informationen zum neuen Quartier finden Sie hier.

Visualisierung: Cityförster

 

Neuer Service für Radfahrer

Ob lockerer Sattel, ein platter Reifen oder eine abgesprungene Fahrradkette: Für kleinere Reparaturen am Rad stehen im Ratinger Stadtgebiet jetzt elf Service-Stationen zur Verfügung. Sie wurden in den vergangenen Wochen installiert, lediglich die zwölfte Station am S-Bahnhof Hösel wird noch im Rahmen der Umbaumaßnahmen nachträglich aufgebaut.

Kostenloser Service
Die grauen Reparatursäulen stehen den Radlerinnen und Radlern kostenfrei zur Verfügung, und zwar rund um die Uhr. Sie bieten ihnen eine bequeme und gut zugängliche Möglichkeit, kleinere Reparaturen durchzuführen und ihre Fahrräder in einem guten Zustand zu halten. Die Nutzung ist quasi selbsterklärend, doch für Neulinge gibt es an den Stationen Erläuterungen: Ein QR-Code liefert die entsprechende Anleitung für die notwendige Reparatur. „Jede Station hat eine Luftpumpe mit verschiedenen Ventilen und die gängigsten Werkzeuge, um das eigene Fahrrad wieder fit zu bekommen“, erklärt Kenny Weißgerber, der in der Stadtverwaltung für den Radverkehr zuständig ist.

Das Projekt geht auf eine Initiative des Jugendrates zurück. Die Stadtverwaltung hat die Idee aufgegriffen und in den vergangenen Wochen die Stationen installiert. Den Jugendlichen lagen insbesondere die Standorte am Pump-Track-Parcours in Ratingen-West und am Dirt-Bike-Park in Ratingen-Hösel am Herzen. Die weiteren Standorte sind:

– Grüner See
– Radweg Anger Ecke Im Rott
– Radweg Hölenderweg
– Lintorf-Mitte
– Haltestelle Tiefenbroicher Straße
– Berliner Platz
– Düsseldorfer Platz
– Parkplatz Kirchgasse
– S-Bahnhof Ratingen-Ost

Die Standorte können auch im städtischen Geoportal eingesehen werden.

„Die Reparaturstationen sind ein weiterer Schritt in Richtung einer fahrradfreundlichen Stadt, die den Bedürfnissen der Radfahrerinnen und Radfahrer gerecht wird“, freut sich Planungsdezernentin Petra Cremer. „Damit fördern wir die Mobilität auf zwei Rädern und setzen ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.“

Die Anschaffung und Installation der Stationen wurden zu 100 Prozent im Rahmen der Billigkeitsrichtlinie für kommunale Klimaschutzinvestitionen des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Foto: Stadt Ratingen

Rahmenplanung für Zukunftsquartier in Ratingen-West

Der Rat der Stadt Ratingen hat eine Rahmenplanung für ein rund 40 Hektar großes Gebiet in Ratingen-West verabschiedet. Die Fläche zwischen Westbahngleisen, Westtangente, Volkardeyer und Kaiserswerther Straße gilt als Zukunftsquartier an der Ratinger Weststrecke mit den sich aus diesem Verkehrsprojekt ergebenden Entwicklungschancen. Dort sollen in nicht allzu ferner Zukunft auf Höhe des Stadions die S-Bahnen halten und in etwas ferneren Tagen auch die neue U81 eine direkte Anbindung an den Flughafen bieten.

Weitere Infos zum Ratsbeschluss finden Sie hier.

Marktkauf Eröffnung

Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen eröffnete gestern der neue Marktkauf in Ratingen-West. Der Markt wird somit in Zukunft weiterhin eine wichtige Nahversorgungmöglichkeit im Stadtgebiet darstellen. Markt wir aufgrund seiner zentralen Lage auch weiter Kunden aus den Nachbarstädten anziehen.


Foto: InWest

Baubeginn in Tiefenbroich – WoGeRa errichtet 26 Wohnungen und eine Kita

Die Wohnungsgenossenschaft Ratingen (WoGeRa) macht Tempo bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Ratingen. Parallel zum laufenden Projekt an der Gartenstraße konnte jetzt auch der Baubeginn in Tiefenbroich begangen werden. Im Bereich Am Feldkothen / Alter Kirchweg errichtet die WoGeRa 26 Genossenschaftswohnungen und zugleich eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen auf Wunsch der Stadt Ratingen.

Auf einem 4.576 Quadratmeter großen Grundstück im Bereich Am Feldkothen / Alter Kirchweg entstehen zwei Baukörper mit insgesamt 26 Wohnungen und einer Kindertagesstätte, die von der Stadt Ratingen angemietet wird. In seiner Sitzung am 20. September hat der Rat der Stadt bereits beschlossen, welchem Träger die Kita übertragen wird: dem evangelischen Kita-Verbund Windrose, der in Ratingen bereits mehrere Kitas betreibt. Die künftige Kindertagesstätte in Tiefenbroich weist eine Nutzfläche von ca. 910 Quadratmetern zuzüglich Nebenflächen sowie eine ca. 1.300 Quadratmeter große Terrassen- und Freifläche auf.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

Radweg Fritz-Bauer-Straße: Erster Bauabschnitt wird abgeschlossen

Der erste Bauabschnitt bei der Erneuerung des westlichen Radwegs an der Fritz-Bauer-Straße zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf kann in den nächsten Tagen abgeschlossen werden. Die Baustelle wird dann geräumt, so dass der Fuß- und Radweg ab Montag, 20. Dezember, vier Wochen lang wieder in voller Länge genutzt werden kann. Am 17. Januar beginnen die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt.

Radweg wird beleuchtet
An einer der wichtigsten stadtteilverbindenden Radrouten in Ratingen erneuert die Stadt für den Landesbetrieb Straßen NRW die Fahrbahndecke zwischen Jägerhofbrücke und Lintorf. Zudem wird der Radweg auf dem gesamten außerörtlichen Abschnitt zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf beleuchtet. Diesen Teil der Maßnahme führt die Stadt auf eigene Kosten durch.

Im ersten Bauabschnitt wurde die Strecke zwischen der Jägerhofbrücke und der Autobahnauffahrt neu asphaltiert und die Kabel für die Beleuchtung wurden verlegt. In den letzten Tagen wurden zudem die Fundamente für die dort vorgesehenen Solarleuchten zwischen der Einmündung Vermillionring/Stadionring und der Jägerhofbrücke hergestellt. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich die über den Asphalt gewachsene Grasnarbe abgeschält, so dass der Radweg dort wieder in seiner ursprünglichen Breite zur Verfügung steht.
Ab 17. Januar wird dann, geeignete Witterung vorausgesetzt, der Abschnitt zwischen Autobahn und Ortseingang Lintorf neu asphaltiert. Die Leuchten selbst werden separat ausgeschrieben.

Quelle: Stadt Ratingen

Radweg-Baustelle Fritz-Bauer-Straße: Fundamente für Solarleuchten werden hergestellt

Die Arbeiten am Radweg der Fritz-Bauer-Straße gehen ab Donnerstag, 9. Dezember, auf dem südlichen Abschnitt zwischen Ratingen-Mitte und Jägerhofbrücke weiter. Daher wird der gesamte westliche Radweg zwischen der Einmündung Stadionring und Lintorf bis zum 17. Dezember gesperrt. Der Fuß- und Radverkehr wird über den Weg auf der östlichen Straßenseite umgeleitet. Die Bushaltestellen Götschenbeck und Am Angerpark bleiben aber in beiden Richtungen in Betrieb.

Zwischen Stadionring und Jägerhofstraße wird zwar nicht der Belag erneuert – dort ist der Asphalt noch völlig in Ordnung –, aber auch dieser Abschnitt wird beleuchtet. In den nächsten acht Tagen werden daher die Fundamente für die dort vorgesehenen Solarleuchten hergestellt.
Auf dem Abschnitt zwischen Jägerhofstraße und Autobahnauffahrt wurde in der vergangenen Woche in Nachtarbeit bereits die neue Fahrbahndecke gezogen. Dort sind nun noch Restarbeiten zu erledigen, bevor die Baustelle in die Weihnachtspause geht. Ab Januar wird dann der Abschnitt zwischen Autobahn und Lintorf erneuert.

Sanierung Radweg an der Fritz-Bauer-Straße startet

Die Baustelle zur umfassenden Sanierung des westlichen Radwegs entlang der Fritz-Bauer-Straße zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf wird am Dienstag, 2. November, eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis April 2022 dauern. Während der Bauzeit kann der Radweg zwischen der Jägerhofbrücke und dem Ortsanfang von Lintorf nicht oder nicht durchgängig befahren werden.

Beleuchtungsanlage
Die Stadt Ratingen führt diese Maßnahme für den Landesbetrieb Straßen.NRW durch und nutzt die Gelegenheit, auf dieser wichtigen Verbindung eine Beleuchtungsanlage zu installieren. Mit den jetzt beginnenden Tiefbauarbeiten werden auch die erforderlichen Kabel verlegt und die Leuchtenfundamente hergestellt.

Im ersten Bauabschnitt wird zwischen der Einmündung der Jägerhofstraße und der ersten Autobahnauffahrt auf die A52 gearbeitet. Weil die Fritz-Bauer-Straße dort aufgrund der Verkehrslage nicht überquert werden kann, werden Fußgänger und Radler, die aus Lintorf kommen, bereits an der Einmündung der Brückenrampe Tiefenbroicher Straße auf die ande-re Seite der Fritz-Bauer-Straße geführt. Von Süden aus beginnt die Umleitung des Fuß- und Radverkehrs an der Ampel der Einmündung Jägerhofstraße.

Die Pressemitteilung der Stadt Ratingen finden Sie hier.

Neue interaktive Karte zeigt Stand des Glasfaserausbaus

Weite Teile Ratingens sind bereits mit einem Glasfaseranschluss erschlossen, was man jetzt besonders eindrucksvoll auf einer interaktiven Karte feststellen kann, die der städtische Geoinformationsdienst des Amtes für Digitalisierung und Informationstechnologie gerade erstellt hat.

Für jede einzelne Straße, für jedes einzelne Haus in Ratingen zeigt die Karte auf, ob dort ein Glasfaseranschluss möglich ist. Man muss nur lange genug zoomen, dann werden es immer mehr Punkte, insgesamt rund 18.000, grüne, gelbe und blaue. Grün bedeutet, Glasfaser ist verfügbar, bei Gelb ist der Ausbau im Gange, bei Blau in Planung. Der Ratinger Stadtplan ist stark grün eingefärbt, mehr als 14.000 Punkte signalisieren schon den möglichen Glasfaseranschluss, weil die Kabel mindestens schon in der Straße vor dem Grundstück oder sogar im Haus liegen.

Bei der Einbringung des Haushaltsplanentwurfs 2022/23 am 5. Oktober sagte Bürgermeister Klaus Pesch: „Die Entscheidung vor mehr als zehn Jahren, den Glasfaserausbau in Ratingen über eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke selbst in die Hand zu nehmen, war eine der besten und zukunftsträchtigsten Investitionsentscheidungen in der jüngeren Ratinger Geschichte.“ KomMITT-Geschäftsführer Stefan Hermes freut sich, dass der dadurch gewonnene technologische Vorsprung nun so plastisch sichtbar auf einer interaktiven Karte ist.

Die Glasfaserkarte ist das jüngste Produkt des städtischen Geoinformationsdienstes und steht in Verbindung mit der Umsetzung der Strategie Ratingen.digital2025plus. Zu finden ist die Glasfaserkarte auf der Website bei den Online-Diensten – neben dem Baumkataster, der Street Art Map und weiteren digitalen Kartendiensten, die so unterschiedliche Bereiche wie Bebauungspläne, Sehenswürdigkeiten oder die städtischen Klimaaktivitäten darstellen. Direkt kann man die Glasfaserkarte unter https://www.stadt-ratingen.de/gigabit-atlas.php ansteuern. Natürlich findet sich die Karte auch auf der Website der KomMITT, https://kommitt.de/gigabit-atlas. Nähere Auskunft zum Thema Glasfaserausbau gibt es bei der KomMITT unter Telefon 02102-4828028.

Quelle: Stadt Ratingen

Dreck-weg Tag am 02. Oktober

In der Corona-Krise hat der Verbrauch an Verpackungen zugenommen, das macht sich  auch im Stadtbild bemerkbar, in Form von Abfall auf Straßen und Plätzen. Da kommt der Dreck-weg-Tag am Samstag, 2. Oktober, von 10 bis 12 Uhr gelegen. Es werden noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter für das Großreinemachen gesucht. Egal, ob Privatpersonen, Firmen oder Vereine – jeder, der sich für seine Umwelt und Region engagieren möchte, ist herzlich eingeladen, an dieser Aktion teilzunehmen.
Kleinstgruppen oder Einzelpersonen
Dieses Mal ist jedoch alles etwas anders: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgerufen, in Kleinstgruppen oder als Einzelperson Straßenränder, Wege und Plätze von Müll und Abfall zu befreien. Und da die Aktion natürlich unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Regelungen stattfindet, kann in diesem Jahr leider die beliebte Dankeschön-Party im Anschluss nicht stattfinden.
Ausrüstung wird bereitgestellt
Handschuhe, Mülltüten und Greifer werden in bewährter Form durch die Kommunalen Dienste der Stadt Ratingen bereitgestellt, die auch den Müll abfahren und die gesamte Aktion organisieren. Anmeldungen nimmt die Abfallberatung telefonisch unter (02102) 550-7041, per E-Mail an  oder online unter www.ratingen.de entgegen.