Aus dem Vereinsgebiet

„Freiwilliges Soziales Jahr Kultur“ in der Stadtteilbibliothek West

Im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur erhalten Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren einen Einblick in den Arbeitsalltag. Dabei können diese die Vielschichtigkeit einer kulturellen Einrichtung kennenlernen. Die Freiwilligen arbeiten üblicherweise zwölf Monate in ihrer Einsatzstelle. Allerdings kann das Jahr bei Bedarf auf 18 Monate verlängert werden. Die Stadtteilbibliothek in Ratingen-West sucht noch eine Freiwillige bzw. einen Freiwilligen für den Einsatz in der Zweigstelle mit Start zum 1. September 2020.

Wer mehr über das FSJ Kultur erfahren möchte, kann sich im Internet unter http://www.fsjkultur-nrw.de/ informieren. Alternativ kann auch der direkte Kontakt zu Tim Tobias von der Stadtteilbibliothek West telefonisch unter 02102/550-4125 erfolgen.

 

 

Altpapierstandort Sandstraße aufgelöst

Die Altpapiersammlung am Standort Sandstraße/Am Sandbach (unter der Fußgängerbrücke) ist eingestellt worden, die fünf Container wurden bereits entfernt. Die Kommunalen Dienste hatten vorab mit Schildern auf die Auflösung des Standortes hingewiesen. Der Grund für die Maßnahme: Trotz intensiver Bemühungen der Stadtreinigung – der Standort wurde bis zu zehn Mal wöchentlich gereinigt – kam es immer wieder zu Vermüllungen („Littering“). Gerade Handwerker haben hier täglich Bauschutt und ähnliches abgeladen. Zudem wurden die Papiercontainer beinahe wöchentlich in Brand gesetzt.

Im Ratinger Stadtgebiet gibt es aktuell 69 Sammelstellen für Altpapier, Pappe oder Kartonagen. Bürger haben zudem die Möglichkeit, sich über die Kommunalen Dienste eine kostenlose blaue Tonne zur Verfügung stellen zu lassen. Darüber gibt es auf dem Gelände des Zentralmateriallagers (ZML) an der Robert-Zapp-Straße 3 eine Papierpresse. Hier brauchen Pappkartons vor Einwurf nicht einmal zerkleinert zu werden.

Die Stadtverwaltung wird gegen wilde Abfallablagerungen weiterhin verstärkt vorgehen und nimmt auch Hinweise aus der Bevölkerung entgegen. Für weitere Fragen rund um die Abfallentsorgung stehen die Kommunalen Dienste unter Tel. (02102) 550-7070 gerne zur Verfügung.

Foto: Stadt Ratingen

 

„Vernetzte Bank“ steht in West

Sie sieht schon deutlich anders aus als andere Bänke, und das ist sie auch: Die neue Sitzgelegenheit vor der Kita an der Erfurter Straße 31 in West hat keine Lehne, aber dafür Strom, der durch Fotovoltaikzellen in der Sitzfläche erzeugt wird. Dazu ist sie mit zwei USB-Ladebuchsen sowie einem Ladepad zur selbstständigen Aufladung von Qi-fähigen Mobiltelefonen ausgestattet. Ein WLAN-Hotspot ist für die Zukunft vorgesehen. Er wurde wegen der Corona-Einschränkungen vorerst nicht eingerichtet, da kein Anreiz für Menschenansammlungen geschaffen werden soll. Die Anschaffung einer solchen „vernetzten Bank“ war vom Rat der Stadt beschlossen worden.

 

Foto: Stadt Ratingen

B-Plan für Gewerbegebiet in West

Die Stadt Ratingen möchte in Zukunft im Bereich Kaiserswerther Straße / Dieselstraße / Boschstraße / Mieleplatz hochwertiges Gewerbe ansiedeln.

Um dieses Ziel zu verfolgen soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Der Rat der Stadt fasste in der Ratssitzung am 31.03.2020 den Aufstellungsbeschluss, durch den auch verhindert werden kann, dass sich dort Flughafenparker ansiedeln und damit die erwünschte Entwicklung blockieren.

 

 

 

Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019

Was ist im vergangenen Jahr zum Thema Klimaschutz in Ratingen passiert? Welche Ziele und Projekte hat sich die Stadt vorgenommen und welche wurden bereits umgesetzt? Antworten darauf liefert der „Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019“.

Um in Ratingen den Klimaschutz weiter voranzutreiben, wurde vor zwei Jahren bei der Stadtverwaltung die Stelle Klimaschutzmanagement eingerichtet. Im Rahmen des dreijährigen Förderprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) werden die 34 Maßnahmen des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Ratingen (IKK) nun umgesetzt. Dabei koordiniert und unterstützt Klimaschutzmanagerin Elena Plank den Prozess, welcher sich mit den Handlungsfeldern Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Bildung und Klimaschutz, Energieeffizienz in Unternehmen sowie Energieversorgung und Energieverbrauch auseinandersetzt.

Wichtige Bausteine, die auch die Standortinitiative in Zukunft unterstützt ist die Reaktivierung der Westbahn im Handlungsfeld Mobilität. Außerdem ist die Initiierung von überbetrieblichen Mobilitätskonzepten in Gewerbegebieten auch für Tiefenbroich und Ratingen-West ein zentrales Anliegen.

Den ausführlichen Jahresbericht finden Sie hier.

17. Dreck-Weg-Tag mit InWest

Beim 17. Ratinger „Dreck-Weg-Tag“ wurden erneut mehrere Tonnen Müll gesammelt. Auch der InWest-Standortmanager nahm am Samstag teil und war entlang der Westbahn tätig.

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Turbo-Glasfasernetz für Tiefenbroicher Firmen

Das Gigabit-Netz der KomMITT Ratingen ist bereits in vielen Stadtteilen verfügbar. Im Gewerbegebiet Tiefenbroich gibt es sehr erfreuliche Nachrichten, denn für ansässige Unternehmen sind ab jetzt Bandbreiten bis 10Gbit/s möglich. Seit 2015 ist das Gewerbegebiet bereits im Flächenausbau komplett erschlossen. Für Unternehmen werden hohe Bandbreiten immer wichtiger, um die ständig wachsenden Datenmengen übertragen oder gängige Cloud-Lösungen in maximaler Geschwindigkeit nutzen zu können.

Den kompletten Artikel in der Rheinischen Post finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Anschluss der KomMITT und zum Ausbaustand finden Sie unter: http://www.kommitt.de

Karneval mit InWest und den Lampisten

Auch in diesem Jahr war die Standortinitiative InWest beim Ratinger Karneval mit dabei. Im letzten Jahr startete ein Mottowagen zur Westbahn, dieses Jahr lautete das Thema „Ratingen digital – voll genial?!“ Der Mottowagen wurde erneut vom Verein „Die Lampisten e.V.“, durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer gebaut. Am Samstag wurde dieser dann festlich bei der offiziellen Wageneinweihung vorgestellt, bevor es am Montag im Rahmen des Rosenmontagszugs durch Ratingen ging.

 

Radweg zwischen Ratingen und Lintorf wird saniert und beleuchtet

Eine deutliche Verbesserung für Radler soll es zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf geben. Der Radweg zwischen der Fahrbahn der L239 (Blyth-Valley-Ring) und den Westbahn-Gleisen wird zwischen Jägerhofbrücke und Lintorf erneuert und auf der gesamten Strecke beleuchtet. Das beschloss der Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss auf Vorschlag der Verwaltung. Das Besondere an dieser Maßnahme, die für dieses Jahr geplant ist: Sie wird von der Stadt Ratingen durchgeführt, obwohl die L239 sich im gesamten betroffenen Abschnitt in der Straßenbaulast des Landes NRW befindet.

Die unterschiedliche Zuständigkeit ist vor allem bei den straßenbegleitenden Radwegen zwischen den verschiedenen Orten und Ortsteilen ein Problem. Aufgrund seiner Siedlungsstruktur hat Ratingen davon eine Menge. Viele der Straßen sind in einem schlechtem Zustand, die Stadt hat aber keinen unmittelbaren Zugriff, da es sich fast ausschließlich um Kreis- oder Landesstraßen handelt. Im letzten Jahr konnten bereits die schlechten Radwege zwischen Knittkuhl und Ratingen-Süd  sowie zwischen Breitscheid-Nord und Lintorf asphaltiert werden.

„Nun folgt mit dem Blyth-Valley-Ring die wohl wichtigste Verbindung zwischen zwei Ratinger Ortsteilen“, sagt Baudezernent Jochen Kral. Diese wichtige Achse weist zurzeit mehrere gravierende Mängel auf. Erstens ist der Zustand der Fahrbahn zwischen Jägerhofbrücke und Lintorf sehr schlecht. Zweitens ist die Strecke bis auf die Kreuzungspunkte unbeleuchtet.

Weitere Informationen zum geplanten Ausbau des Radwegs finden Sie hier.

 

Dreck-Weg-Tag am 07. März

Der „Ratinger Frühjahrsputz“ ist inzwischen Tradition geworden, denn am Samstag, 7. März, 10 bis 12 Uhr, wird bereits zum 17. Mal das Großreinemachen im Stadtgebiet durchgeführt. Die Kommunalen Dienste der Stadt Ratingen freuen sich über jeden, der mitmachen möchte. Aufgerufen sind also alle Bürgerinnen und Bürger, Nachbarschaftsgruppen, Vereine und Organisationen, zum Müllsack zu greifen und Abfall von Wegrändern und öffentlichen Plätzen einzusammeln. Ziel dieser gemeinsamen Aktion ist es, die Ratingerinnen und Ratinger für eine dauerhaft saubere Stadt zu sensibilisieren.

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