Aus dem Vereinsgebiet

Real-Standort in Ratingen-West: Verhandlungen laufen noch

Derzeit ist noch nicht abzusehen wie es mit dem Real-Standort in Ratingen-West weitergehen soll. Das Kartellamt gab grünes Licht für eine Übernahme von Edeka. Die Verhandlungen laufen noch. In jedem Fall liege aber das Hauptaugenmerk aller Verfahrensbeteiligten darauf, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten.

Weitere Infos finden Sie im aktuellen Artikel der Rheinischen Post.

 

 

Eissporthalle in Ratingen-West wird 40

Happy birthday: Die Eissporthalle Ratingen feiert einen runden Geburtstag und wird am 26. März 40 Jahre alt. Nach dem Spatenstich im Juni 1979 und knapp zweijähriger Bauzeit wurde am 26. März 1981 die Eröffnung der damals modernsten Eissporthalle Europas Am Sandbach feierlich begangen.

Mit einer Eisfläche von 30 mal 60 Metern und einer Zuschauerkapazität von knapp 3500 Besuchern erfüllt die Eissporthalle Ratingen noch heute – auch über die Stadtgrenzen hinaus – beste Bedingungen für den Eislauf- und Eishockeysport. Zu den Nutzern der ersten Stunde gehörten die „Ratinger Löwen“, die zu ihrem sportlichen Höhepunkt Anfang der 90er Jahre in der höchsten deutschen Eishockey-Liga spielten. Nach dem Weggang der Löwen 1997 gründeten sich die Ratinger Ice-Aliens, die bis heute in der Eissporthalle Ratingen mit viel Leidenschaft ihrem Eishockeysport nachgehen.

Aufwändige Sanierungen

Trotz ihrer mittlerweile 40 Jahre ist die Eishalle dank des großen Einsatzes des Mitarbeiter-Teams noch immer in einem gepflegten und guten Zustand. In den letzten Jahren wurden aufwändige Sanierungen umgesetzt und eine Eisaufbereitungsmaschine, die „Zamboni“, mit einem umweltfreundlichen Batterieantrieb angeschafft.

Ebenfalls seit 40 Jahren sind die Eishallenurgesteine DJ Rainer Halm, der Discjockey der ersten Disco, und Siegfried „Siggi“ Grabosch, der Eismeister der ersten Laufzeit, im Einsatz.

Inlinehockeysport im Sommer

In der Winterhauptsaison von Mitte September bis Ende März besuchen, neben den Spielen der Ratinger Ice-Aliens 97, rund 50.000 Freizeitsportler die Eissporthalle. Die Saison endet jedes Jahr mit dem Abtauen im April. Danach macht sich das Team der Eissporthalle über den Sommer an die Wartungs- und Reparaturarbeiten. In dieser Zeit steht die Fläche auch für den Inlinehockeysport und für Veranstaltungen zur Verfügung.

Momentan ist die Eissporthalle aufgrund des Lockdowns geschlossen. Sofern hoffentlich wieder Lockerungen im Freizeitbereich möglich sind, sollen im August 2021 die Kältemaschinen wieder in Betrieb genommen werden und im September die nächste Eislaufsaison beginnen.


Foto: Stadt Ratingen

 

KomMITT: Glasfaserausbau in Ratingen

Es ist die Lösung für eine bessere Internetverbindung und einen stabileren Datenfluss. Die Voraussetzungen dafür schafft die Stadtwerke-Tochter KomMITT. Sie baut seit 2011 das Glasfasernetz in Ratingen aus. Voraussichtlich soll der nahezu flächendeckende Ausbau bis 2023 abgeschlossen sein.

Neuer Standard: Glasfaser

„So wie bisher Kupferleitungen Standard waren, wird in Zukunft Glasfaser der Standard in der Telekommunikation sein“, sagt Stefan Hermes, Geschäftsführer der Stadtwerke-Tochter KomMITT. „Unsere Glasfaser-Technologie bietet mit einer Übertragung von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) eine deutlich höhere Bandbreite als alle anderen Technologien“, führt Hermes fort.

Turbo für Unternehmen – symmetrische Bandbreite
Die KomMITT bietet Geschäftskunden symmetrische Bandbreiten mit bis zu 10 Gbit/s und somit gleiche Geschwindigkeiten beim Down- und Upload von Daten. Wer braucht’s? Vento nennt ein Beispiel: „Vor allem Unternehmen, die Cloud-Dienste wie zum Beispiel Office 365, SAP und DATEV nutzen, aber auch Unternehmen mit hohen Mitarbeiterzahlen, die aus dem Homeoffice auf den Systemen der Unternehmen arbeiten, profitieren davon.“

Wo wird aktuell ausgebaut?

Seit Dezember 2020 baut die KomMITT abschnittsweise im Ratinger Stadtteil Lintorf die Glasfasertrasse aus. Auch der noch nicht ausgebaute Teil der Innenstadt soll in diesem Jahr erschlossen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt folgen Ratingen-Eggerscheidt, Ratingen-Homberg und Ratingen-West. Die Stadtteile Hösel, Süd, Süd-West, Ost, Breitscheid-Nord, Tiefenbroich-Süd und -Nord sowie Teile der Innenstadt sind bereits nahezu flächendeckend an das Glasfasernetz der KomMITT angebunden. Auch in vielen Gewerbegebieten wie in Ratingen-West und Ratingen-Tiefenbroich ist Glasfaser bereits verfügbar.

Weitere Infos finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Rheinischen Post.

Stadt Ratingen tauscht Schilder im Radwegenetz aus

Die Stadt Ratingen hat die alten Schilder durch neue ersetzt, insgesamt gibt es nun 871 Schilder an 427 Standorten. Wie es die Zahl der Schilder schon andeutet, ist das Ratinger Radwegnetz recht dicht geknüpft. Dies bedeutet: Man muss im Plural von den Radwegnetzen sprechen, nämlich dem übergeordneten, für Alltagsfahrten funktional gestalteten Radverkehrsnetz NRW, von lokal konzipierten Verbindungen sowie touristischen Routen. Die Gestaltung der Schilder ist indes NRW-weit einheitlich, also immer rote Schrift auf weißem Grund.

In welchem Netz man gerade unterwegs ist, darüber geben unter Umständen die touristischen Zusatzschilder oder Piktogramme auf den Schildern Aufschluss. Ist zum Beispiel ein Baum neben dem Ziel zu sehen, steht die landschaftliche Schönheit der Strecke im Vordergrund und weniger die schnellstmögliche Verbindung.

Das Wegweisernetz ist über die Jahre gewachsen und wurde nun einmal runderneuert. Denn bei besonders alten Schildern war die Schrift – je nach Intensität der Sonneneinstrahlung – teilweise stark verblichen.

Den kompletten Artikel finden Sie in der Ausgabe der Rheinischen Post.

Dreck-weg-Tag fällt aus

Wegen der Corona-Pandemie muss der für Ende Februar geplante Ratinger Dreck-weg-Tag abgesagt werden. Eine Aktion, die von ihrem Gemeinschaftserlebnis lebt, ist unter den aktuellen Schutzbedingungen nicht durchführbar. Wegen der jahreszeitlichen Zwänge (Naturschutz, Vegetationssituation) und der auch für die nächsten Monate unklaren pandemischen Lage ist auch eine Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt im Laufe des Jahres nicht möglich. Die Kommunalen Dienste richten sich daher darauf ein, im Februar 2022 wieder einen Dreck-weg-Tag durchzuführen.

Foto: InWest

Virtueller Winterlauf des ASC Ratingen-West: Anmeldungen bis 13. Februar

Die virtuelle Laufveranstaltung hat der ASC Ratingen-West als Alternative zu dem jährlichen Neujahrslauf initiiert. Man kann sich weiterhin anmelden und bis zum 15. Februar seine Leistungen erbringen.

 Einzelstarter können sich bis zum 13. Februar über www.asc-ratingen.de anmelden und bis zum 15. Februar ihre Zeit hochladen. Weitere Auskünfte und Informationen gibt es beim ASC unter 02102 474455 oder über .

Ratingen bleibt fahrradfreundlich

Vor sieben Jahren verlieh der damalige NRW-Verkehrsminister Michael Groschek der Stadt Ratingen das Prädikat „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt in Nordrhein-Westfalen“ und schuf damit die Voraussetzung für die Aufnahme in die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft. Nun stand die Rezertifizierung an. Und auch da war Ratingen erfolgreich. Der Antrag auf Verlängerung der Mitgliedschaft in der „AG fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW“ um weitere sieben Jahre wurde positiv beschieden. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS, unterschrieb die Urkunde in der Online-Versammlung der AGFS am 26. November.

Masterplan Radverkehr

Der damals auferlegte Masterplan Radverkehr war dabei der Grundstein für die Aufnahme. Dieser zielte vor allem darauf ab, die Bedingungen für den Radverkehr Schritt für Schritt zu verbessern, und zwar überwiegend durch vergleichsweise schnell umsetzbare Maßnahmen wie Markierungen und Ausschilderungen. Dies folgte den Erkenntnissen der Unfallforschung, nach denen die Verdrängung des Radverkehrs in den unübersichtlichen Seitenraum von Straßen die größte Unfallgefahr birgt. Radelt man hingegen gut sichtbar für Autofahrer auf der Fahrbahn, sinkt das Risiko, zumal dann, wenn (Streifen-)Markierungen deutlich machen, dass sich Radler zu Recht auf der Hauptfahrbahn bewegen.

Öffnung von Einbahnstraßen für Radler

Vor allem im Zuge von Fahrbahndeckensanierungen sind mittlerweile zahlreiche Straßen in Ratingen mit Radfahrstreifen bzw. Schutzstreifen versehen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Masterplans war die Öffnung von Einbahnstraßen auch in Gegenrichtung für Radler. Ein weiteres Beispiel für die Verbesserung der Radinfrastruktur: Sämtliche wegweisende Schilder im Stadtgebiet wurden in diesem Jahr erneuert sowie bei Bedarf in ihrer Beschaffenheit und Ausrichtung verbessert.

Die Pressemitteilung der Stadt Ratingen finden Sie hier.

Depotcontainer in Tiefenbroich werden umgesetzt

Aus verkehrstechnischen Gründen muss der Depotcontainer-Standort am Bertramsweg in Tiefenbroich weichen. Das heißt, die Altpapier-, Glas-, und Altkleidercontainer werden umgesetzt und stehen dann am ehemaligen Standort am Ullenbeck/Ecke Angermunder Weg. Weitere Standorte in Tiefenbroich befinden sich hier: Alter Kirchweg/ Gorch-Fock-Straße, Sohlstättenstraße/ Zur Heide (Sportplatz), Jägerhofstraße/Gerhart-Hauptmann-Straße und Robert-Zapp-Straße 3 (Zentralmateriallager)

Weitere Informationen sind bei der Hotline der Kommunalen Dienste unter der Rufnummer (02102) 550-7070 erhältlich.

LLM Ladelösungen GmbH wird neues Mitglied

Das Unternehmen LLM Ladelösungen wird ab sofort neues Mitglied bei der Standortinitiative InWest. Seit November 2019 ist das Unternehmen an der Lise-Meitner-Straße angesiedelt und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Standortinitiative.  InWest kann somit in Zukunft auf einen weiteren starken Partner beim Ausbau der E-Tankstelleninfrastruktur bauen.

 

INTOCAST AG neues Mitglied bei InWest

Das Unternehmen INTOCAST AG wird ab sofort neues Mitglied bei InWest. Das Unternehmen an der Pempelfurtstraße ist zentral im Vereinsgebiet von InWest angesiedelt. Der Vorstand freut sich über ein weiteres großes Ratinger Unternehmen, welches sich aktiv zum Standort Ratingen-West und Tiefenbroich bekennt und diesen weiter fördern möchte.