Beratung zur Tiefenbroich-Umfrage im Mehrgenerationentreff

Am kommenden Samstag, den 17. Dezember, werden die Türen des MGT an der Sohlstättenstraße 33c erneut von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Vertreter der Verwaltung und der Projektagentur DORV UG sowie engagierte Helferinnen und Helfer aus der Tiefenbroicher Bürgerschaft stehen dann bereit, um alle Fragen rund um diese groß angelegte Bürgerbeteiligung zu beantworten.

Weitere Infos zur Befragung, die noch bis zum 23.12 stattfindet finden Sie hier.

Befragung in Tiefenbroich startet

Die Stadt Ratingen möchte die Nahversorgung in Tiefenbroich nachhaltig verbessern – und zwar unter intensiver Beteiligung der rund 7.000 Tiefenbroicherinnen und Tiefenbroicher, die dazu jetzt umfassend befragt werden. Die Fragebögen werden ab sofort an alle Haushalte verteilt, auch dies mit tatkräftiger Hilfe zahlreicher engagierter Tiefenbroicher Bürgerinnen und Bürger, die sich dazu bei einem ersten Info-Treffen in dieser Woche bereit erklärt haben.

Der Fragebogen kann auch online unter www.tiefenbroich.dorv.de ausgefüllt und abgeschickt werden.

Weitere Infos zur Aktion finden Sie hier.

A44: Wirtschaft und Städte fordern zügigen Lückenschluss

Der Lückenschluss der A44 zwischen Heiligenhaus-Hofermühle und dem Autobahndreieck Ratingen-Ost lässt seit mehr als zehn Jahren auf sich warten. Die IHK Düsseldorf, der Schlüsselregion e.V. und der Unternehmensverband Ratingen e.V. (UVR) fordern nun gemeinsam mit den Städten Heiligenhaus, Ratingen und Velbert die beschleunigte Fertigstellung des Projekts und haben daher am 15. November bei einem Ortstermin in Heiligenhaus auf der Angertalbrücke gemeinsam symbolisch die „Heiligenhauser Erklärung“ unterzeichnet.

Weitere Infos finden Sie hier.

Klimaanalyse für Ratingen fertiggestellt

Eine Klimaanalyse für die Stadt Ratingen wurde jetzt fertiggestellt und auf der städtischen Website veröffentlicht. Unter www.klima-ratingen.de („Service und Information“, „Informationen“, „Stadtklima“) findet man umfassende Informationen zum Klimaschutz und kann Karten herunterladen, auf denen man im Detail erkennen kann, wo in Ratingen sich die Luft besonders aufheizt und wo Gegenmaßnahmen nötig sind.

Insgesamt liefert die Klimaanalyse wertvolle Hinweise für die Stadtplanung in Ratingen. So können gezielte Maßnahmen in den betroffenen Quartieren dazu beitragen, der Hitze entgegenzuwirken – vor allem Begrünung und Entsiegelung. Baumpflanzungen sorgen zum Beispiel für eine lokale Abkühlung und für wichtigen Schattenwurf. Entsiegelte Flächen heizen sich viel weniger auf als asphaltierte oder gepflasterte Bereiche. Daher ist es wichtig, Grundstücke so stark es geht zu begrünen und versiegelte Flächen auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Verstärkung im Bereich Klimaschutz bei der Stadt Ratingen

Ratingen bleibt stark engagiert in den Bereichen Klima- und Umweltschutz. Zum 1. Oktober hat jetzt der neue Klimaschutzmanager Benjamin Reichpietsch (38) seinen Dienst bei der Stadtverwaltung aufgenommen. Er verstärkt Lilia Martens im Team Klimaschutz, welches in Ratingen bereits zahlreiche Maßnahmen aus dem Integrierten Klimaschutzkonzept (IKK) durchgeführt hat und weitere neue Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimafolgenanpassung initiiert.

Reichpietsch hat Humangeographie (Master of Science) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster studiert und mehrjährige Berufserfahrung als Projektmanager. Am 26. Oktober wird er sich dem Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Nachhaltigkeit (UKKNa) vorstellen, am 27. Oktober dann den Mitgliedern des Klimabeirats.

Bürgermeister Klaus Pesch ist über die aktuelle Aufstellung des Klimaschutzteams sehr erfreut: „Klimaschutz ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben. Heute müssen die Weichen gestellt werden, um unsere gemeinsamen Lebensgrundlage nachhaltig zu sichern. In Ratingen stellen wir uns dieser Aufgabe und haben nun mit Herrn Reichpietsch und Frau Martens gleich zwei Ansprechpersonen, um den von uns eingeschlagenen Weg für den Klimaschutz in Ratingen fortzusetzen.“

Quelle: Stadt Ratingen


Foto: Stadt Ratingen

Bürgerbeteiligung Wunschladesäule

Die Elektromobilität ist in aller Munde und ein wichtiger Baustein für dem Klimaschutz und die Erreichung der Klimaziele unserer Stadt. Um mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bekommen, ist ein Ausbau der Ladeinfrastruktur notwendig.

Wo aber sind die besten Standorte? Wo wohnen die meisten Ratinger, für die eine Elektroladeinfrastruktur wichtig ist? Die Stadtwerke bietet aktuell eine innovative Bürgerbeteiligungsplattform an.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

 

Neues Carsharing-Angebot in Ratingen

Nach kurzer Pause gibt es in Ratingen wieder ein Carsharing-Angebot. An zwei Standorten, am S-Bahnhof Ratingen-Ost und am zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) Düsseldorfer Platz, stehen seit einigen Tagen Pkw der Marke Ford, die jedermann nach einmaliger Registrierung unkompliziert nutzen kann. Bürgermeister Klaus Pesch sagt: „Ich bin der Firma Ford Kneifel dankbar, dass sie so kurzfristig in die Bresche gesprungen ist, nachdem sich der bisherige Carsharing-Anbieter aus dem Markt zurückgezogen hatte.“

Ford Carsharing funktioniert ganz einfach: Man registriert sich einmalig (für ehemalige Greenwheels-Kunden kostenlos, für Neukunden zum Start für 9,90 Euro) und kann sofort für ein bestimmtes Zeitfenster ein Fahrzeug buchen, ob für eine Stunde oder mehrere Tage. Dafür wählt man online oder per App den Standort aus, an dem man den Wagen übernehmen möchte. In Ratingen sind das eben die beiden genannten am Ostbahnhof und am Düsseldorfer Platz (bzw. auf der Hans-Böckler-Straße in Höhe des Busbahnhofs).

Weitere Infos zum neuen Angebot finden Sie hier.

Neuer Rekord beim Stadtradeln

Nach Ablauf der Nachmeldefrist kann Ratingen fürs Stadtradeln 2022 Rekorde in allen Kategorien im Vergleich zu den Vorjahren vermelden: 780 aktive Radelnde (so viele wie noch nie), organisiert in 46 Teams, sind während des Aktionszeitraums vom 8. bis 28. Mai insgesamt 153.433 Kilometer gefahren. Das sind rund 33.000 Kilometer mehr als im Vorjahr, das bisher die Ratinger Bestmarke hielt. Daraus ergibt sich natürlich auch die bisher größte CO2-Vermeidung. Im Vergleich zu der Annahme, dass die 153.433 Kilometer statt mit dem Rad mit dem Auto zurückgelegt worden wären, konnte ein Ausstoß von 24 Tonnen CO2 vermieden werden.

InWest feiert zehnjähriges Jubiläum

In diesen Tagen blickt die Standortinitiative auf eine zehnjährige Vergangenheit zurück. Es begann mit der Standortkonferenz „Tief im Westen“ am 28. Juni 2011. Im Jahr 2012 wurde schließlich die Standortinitiative gegründet.

Seit der Gründung wurden viele Themen angegangen, wie beispielsweise eine einheitliche Beschilderung im Corporate Desgin von InWest. Zudem ist der Klimawandel in den letzten Jahren in den Fokus der operativen Arbeit gerückt, so wurde bereits ein Solar- und Gründachkataster auf der Website implementiert. Zudem ist InWest Mitglied des Klimabeirats und tagt regelmäßig in diesem Gremium. Das Klimaschutzkonzept der Stadt Ratingen stellt zudem eine wichtige Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Gewerbegebiets dar. InWest informiert zudem regelmäßig über Förderprogramme zum Thema Klimaschutz.

In Zukunft wird InWest das Gewerbegebiet weiterentwickeln und aktive Standortpolitik auf Basis des Masterplan InWest betreiben, sowie die Funktion als Sprachrohr zwischen Wirtschaft und Verwaltung weiter vertiefen.

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