Am 25. August fand auf der Projektfläche 6-Seen-Wedau gemeinsam mit Ministerin Ina Scharrenbach und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link der symbolische Spatenstich zum Bau des Lärmschutzwalles statt.
Nicht zum ersten Mal informierte sich NRW Bauministerin Ina Scharrenbach in Duisburg über den Stand der Dinge beim Großprojekt 6-Seen-Wedau. Diesmal galt es auch, mit anzupacken, denn gemeinsam mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und GEBAG Geschäftsführer Bernd Wortmeyer wurde der symbolische Spatenstich für den Lärmschutzwall auf der Fläche vorgenommen.
Weitere Informationen zum aktuellen Bau der Lärmschutzwand finden Sie hier.
https://inwest.org/wp-content/uploads/2017/08/logo-neu.png00Kenny Weißgerberhttps://inwest.org/wp-content/uploads/2017/08/logo-neu.pngKenny Weißgerber2020-09-11 10:15:182020-12-22 13:04:41Spatenstich für Lärmschutzwand in Duisburg-Wedau
Im Rahmen der 1. Ratinger Tage der Nachhaltigkeit organisiert die Standortinitiative InWest am 18.09 eine Radtour. Die Tour startet am ehemaligen Ratinger Westbahnhof und wird über Tiefenbroich nach Lintorf führen. Interessierte Teilnehmer können sich mit dem Streckenverlauf und den Standorten der zukünftigen Haltepunkte vertraut machen. Es wird auch ein gemeinsamer Ausklang der Tour im Bürgershof in Lintorf geplant.
Anmeldungen können ab sofort an gesendet werden.
Start: 18.09 um 16 Uhr Am Westbahnhof 1, 40878 Ratingen
In Duisburg wird der Druck auf die Reaktivierung der Westbahn weiter erhöht. Durch das Projekt 6-Seen-Wedau befürchtet die Bürgerinitiative „Rettet die Sechs-Seen-Platte“ ein Verkehrschaos in Wedau und Bissingheim.
Bis 2025 soll die Ratinger Weststrecke wieder in Betrieb sein, das fordert die Bürgerinitiative „Rettet die Sechs-Seen-Platte“. Der Versuch von Duisburg und anderen beteiligten Kommunen, die Planung für die Schienenstrecke zu beschleunigen Bürgerinitiative nicht weit genug.
Die Strecke soll Verkehrschaos in Wedau und Bissingheim verhindern
Nach Ansicht der Bürgerinitiative ist das eine Voraussetzung dafür, dass mit der Ansiedlung von rund 8000 Neubürgern kein Verkehrschaos in Bissingheim und Wedau entsteht. Hendrik Thome von der Bürgerinitiative sagt dazu: „Der eigene S-Bahn-Anschluss würde es vielen Bewohnern des Quartiers ermöglichen, weitgehend auf ein eigenes Auto zu verzichten. Und das Naherholungsgebiet wäre auch mit dem ÖPNV erreichbar.“
Spatenstich für Lärmschutzwand in Duisburg-Wedau
/in WestbahnAm 25. August fand auf der Projektfläche 6-Seen-Wedau gemeinsam mit Ministerin Ina Scharrenbach und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link der symbolische Spatenstich zum Bau des Lärmschutzwalles statt.
Nicht zum ersten Mal informierte sich NRW Bauministerin Ina Scharrenbach in Duisburg über den Stand der Dinge beim Großprojekt 6-Seen-Wedau. Diesmal galt es auch, mit anzupacken, denn gemeinsam mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und GEBAG Geschäftsführer Bernd Wortmeyer wurde der symbolische Spatenstich für den Lärmschutzwall auf der Fläche vorgenommen.
Weitere Informationen zum aktuellen Bau der Lärmschutzwand finden Sie hier.
RTDN: Westbahn Radtour
/in WestbahnIm Rahmen der 1. Ratinger Tage der Nachhaltigkeit organisiert die Standortinitiative InWest am 18.09 eine Radtour. Die Tour startet am ehemaligen Ratinger Westbahnhof und wird über Tiefenbroich nach Lintorf führen. Interessierte Teilnehmer können sich mit dem Streckenverlauf und den Standorten der zukünftigen Haltepunkte vertraut machen. Es wird auch ein gemeinsamer Ausklang der Tour im Bürgershof in Lintorf geplant.
Anmeldungen können ab sofort an gesendet werden.
Start: 18.09 um 16 Uhr Am Westbahnhof 1, 40878 Ratingen
Bürger fordern: Ratinger Weststrecke soll bis 2025 laufen
/in WestbahnIn Duisburg wird der Druck auf die Reaktivierung der Westbahn weiter erhöht. Durch das Projekt 6-Seen-Wedau befürchtet die Bürgerinitiative „Rettet die Sechs-Seen-Platte“ ein Verkehrschaos in Wedau und Bissingheim.
Bis 2025 soll die Ratinger Weststrecke wieder in Betrieb sein, das fordert die Bürgerinitiative „Rettet die Sechs-Seen-Platte“. Der Versuch von Duisburg und anderen beteiligten Kommunen, die Planung für die Schienenstrecke zu beschleunigen Bürgerinitiative nicht weit genug.
Die Strecke soll Verkehrschaos in Wedau und Bissingheim verhindern
Nach Ansicht der Bürgerinitiative ist das eine Voraussetzung dafür, dass mit der Ansiedlung von rund 8000 Neubürgern kein Verkehrschaos in Bissingheim und Wedau entsteht. Hendrik Thome von der Bürgerinitiative sagt dazu: „Der eigene S-Bahn-Anschluss würde es vielen Bewohnern des Quartiers ermöglichen, weitgehend auf ein eigenes Auto zu verzichten. Und das Naherholungsgebiet wäre auch mit dem ÖPNV erreichbar.“
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